*****************ALTERNATIVER BILDUNGS- und BESCHÄFTIGUNGSTRÄGER**************************

(Arbeitstitel)



HIER ein Entwurf, den ich meinem Selbständigkeitsberater von „d & b“ vorlegte.

Stichworte:

SelbständigenJobbörse, eigene Wohlfahrt für Grundeinkommensfreunde, sich gegenseitig arbeitsfähig machen, so leben, als hätte man schon Grundeinkommen, Jobvermittlung wandeln zu Auftragsvermittlung, gemütliche Orte für das Erproben und Üben ohne reale Niederlagen, Berufsdemonstranten und einkommenschwache Vollzeitaktivisten supporten, „solidarischer Egoismus“ (Umkehr der Jobcenterdoktrin „erst müssen Sie sich selbst versorgen können, dann dürfen Sie ehrenamtlich was verschenken“), Lebens- und Arbeitsgemeinschaften, Hausprojekte, Verarschungsfirmen zum Freikauf von Menschen anstatt verarschungsfirmen zum Binden und Lähmen von Menschen, Freiraumschaffung und Fördermittelakquise, staatlich geförderter Tausch- und Schenkkreis... Antworten mit Euren Mitteln, bis ihr unsere Wege endlich anerkennt... und uns zumindest nicht mehr behindert... gegenseitige Enthinderung durch Beitrag, Anteilnahme und spontane Solidarität... Geld ist nur ein Werkzeug bis man ein besseres hat... echter Fortschritt... Bildung einfach mal machen, ohne sich vorher in eine Schublade zu pressen... Wikipedia im echten Leben... Strukturvertrieb mal anders herum... olle Strukturen kreativ-frech beim Wort nehmen und eigene Inhalte zielsicher einfüllen...

Kungelei, Vetternwirtschaft, nach Sympathie fördern... eine gewisse Elite tut es massiv und ständig, warum tun wir es nicht, in Form einer neuen Solidarität für alle?

GRÜNDE FÜR's GRÜNDEN!?


Was sind Bildungsträger?

Bildungsträger sind die Firmen, die zur eigenen Existenz- und Wohlstandssicherung in der Regel erwerbsarbeitslose Menschen bespaßen. Damit rechtfertigen sie ihre Existenz. Es gibt Kopfgeld für die Menschen, die oft unfreiwillig in Maßnahmen gedrängt werden. Das Hineindrängen ist einfach, solang man über einen Sanktionierungsapparat verfügt und wirtschaftliche Alternativen für die vereinzelten Menschen realiter fehlen. Um einen Bildungsträger zu gründen, muss man furchtbar viele Formale kriterien erfüllen und sich den vorgeschriebenen Zielsetzungen verpflichtet fühlen, um Bestand zu haben. Meist werden Bewerbungstrainings, Sprachkurse, Persönlichkeitscoaching, aber auch fehlendes Berufswissen angeboten, Umschulungen sind möglich. Das Pendent der Bildungsträger für das „Praktische“ sind „Beschäftigungsgesellschaften“. Sie machen ungefähr das gleiche für sich, nur eben weniger schulisch für die Ware... äh Kunden. Die Menschen werden nach kurzen Seminaren an Einsatzstellen geschickt, wo sie als 1EUR-Jobber und ähnliches laut Gesetz sinnlose Arbeit zu verrichten haben (erzieherische Maßnahme zur Gewöhnung an eine (bestimmte) Arbeit), oftmals aber auch als kostenlose Arbeitskräfte eingesetzt werden.

Und jetzt kommen da welche, dies sich „alternativ“ nennen und dann selbst sowas gründen wollen?

Haben die nicht mehr alle?

Die Grundidee ist einfach. Jobcenter vermitteln schlecht ihre Kunden (wer ist da schon zufrieden?)...

Selbst wenn es einige gute Vorschläge in Einzelfällen gibt, ist es menschenunwürdig, diese unter Androhung von Sanktionen zu befolgen.

Wer hat Bock, sich in eine Maßnahme drängen zu lassen? Wer hat Lust, dass ihm Zeit geklaut wird für eigene Ideen?

Selbstständige Menschen werden kaum real unterstützt. Kommt die Idee zur Selbstständigkeit erst in der Muße durch die fehlende Festanstellung, wird sie mitunter von den Vermittlern behindert, nur wenn alles schön passgerecht für die Jobcenterformulare ist, wird bereitwillig unterstützt.

Wir könnten es besser, menschlicher machen, so unsere vielen Gedanken, unsere Systemkritik und unsere Träume. Ja dann machen wir es doch.

Das Jobcenter „zwingt uns“ - verschiedene selbständig arbeitende Menschen, die sich für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzen, mehr Einkommen zu generieren oder uns endlich irgendwo anstellen zu lassen, damit wir uns unsere "Hobbys" leisten können.

Aber die Jobcenter verdienen mit ihrer Ideologie und ihrem ineffizienten Hobby (Menschen vergackeiern und sie kindisch disziplinieren) Unsummen an Geld, wovon sie sich ihre ganze Belegschaft, ihr Angebot und ihre Infrastruktur (wovon immer Menschen "leben") finanzieren.

Also müssen-möchten wir Geld damit verdienen, dass wir besser sind als das Jobcenter... und mit ihm/den von ihm outgesourcten Beschäftigungs- und Bildungsfirmen konkurrieren... zumindest für die Kunden, die sich von erstgenannten gehemmt und sinnlos eingegrenzt fühlen.

Das sind nach Umfragen gar nicht so wenige Menschen!

Wenn überall groß getönt wird, dass Innovationen her müssen und gefördert werden sollen, warum dann nicht auch mal unsere? Wie müssen wir das verpacken, damit es sich für uns alle schick verkaufen lässt und unsere Kassen (meine, Deine, andere) endlich klingeln?

Es sei erwähnt, dass Geld nur ein Mittel zum Zweck ist. Das Möglichmachen und der Erfolg (dass endlich klappt, was jeder von uns sich wünscht und träumt), stehen für diesen symbolsichen klingelnden Gewinn.



Für WEN?

Herzlich willkommen sind alle, die einen Ort bzw. Strukturen suchen, in denen sie ihre Berufungen (weiter) leben können - ohne Rechtfertigungsdruck, ohne amtliche Gängelei und ohne vampirisches sich anderen Aufnötigen...

Alle, die schon lange so etwas fördern wollen, dürfen Geld, Räume, Ideen und Inhalte einbringen und sich am freistellen anderer und am Umsetzen beteiligen.

AKKU MENSCHliches fördert sich dabei wie von selbst.



Wer coacht die Coaches?

Der Wahn der Berater, Coaches und Coachings für Coaches... wie viele Leute rechtfertigen auf diese Weise ihr Leben und streichen dabei mitunter beträchtliche Summen an Gebühren oder Fördergeldern ein, obwohl es bei nur um sie selbst geht?

Warum wollen gerade so viele Leute „Berater“ werden? Woher kommt all das Geld dafür? Warum ist manche Beratung, mit der ich selbst oft nichts anfangen kann, branchenmäßig etabliert und wird von Ministerien gefördert, während andere, echte Hilfe, nur unbezahlt und nebenbei von Freunden und Bekannten kommt? Lässt sich das nicht „pro forma“ auch institutstionalisieren, damit die Beratung anerkannt wird als Arbeit, als etwas, das wirklich gut tut und positive Auswirkungen hat?

und viele, die sich Berater, Trainer, Coaches nennen, die anderen auf ihrem Weg helfen wollen, Mediationen und Moderationen anbieten und auch genutzt werden von ihrem Umfeld, sind einkommens-auftragslos... oder besuchen selber Coachings... wer hilft den Helfern?

Am Coachen eines anderen verwirklicht man sich selbst... auch wir können dieses Prinzip nutzen und uns gegenseitig fit machen, uns coachen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass jedes „Coaching“ auch für den „Coach“ ein Geschenk ist, etwas, das er „für sich“ tut. Das muss nicht in Geldform sein. Bei manchen Tauschringen gibt es diese beiderseitige Verrechnungsform bereits. In den wichtigsten Momenten, nämlich um die zu erreichen, die man selbst gern zu etwas befähigen möchte, MUSS Coaching verschenkt werden. Man denke nur an eigene Kinder und Freunde. Da würde ich doch keine Gebühr verlangen, weil es in meinem Sinne ist, dass meine Lieben „es schaffen“... also kann ich das auch umdrehen: nur „coachen“ und unterstützen, was wirklich in „meinem Sinne“ ist, das andere einfach lassen.

Es kommt darauf an, was wir weitergeben und dass es in einem angstfreien, ehrlichen Rahmen geschieht, wo wir offen miteinander reden können.

Daher gibt es verschiedene Ansätze, jetzt einen „Alternative Bildungsträger“ und ähnliches zu gründen.



Kontakt, Wer hat das erstellt, wozu gehört das? HIER



erster kleiner Beitrag: Lasst uns ein Zeichen machen:

http://akkumensch.sportkraftwerk.de/Zeichen/



Meine Tour durch die Welt der Alternativen... kommt hier... vielleicht irgendwann … sie passiert und das alles aufzuschreiben schaff ich nicht ;-)